Über mich

 

zurück

 

Mein Name ist Yvonne Leiser Hofmann, geboren wurde ich am 22. Januar 1976 in Zürich. Ich wuchs in verschiedenen Teilen der Stadt Zürich auf, die längste Zeit jedoch in Zürich-Affoltern. Meine Mutter war alleinerziehend, mein Vater verstarb als ich 3 Jahre alt war.

 

Schon früh begeisterten mich Tiere, insbesondere Hunde und Pferde. Als ich 7 Jahre alt war, bekamen wir unseren ersten Hund, eine Yorkshire-Terrier-Hündin namens Jasmin.

Fortan war ich nie mehr ohne Haustier. 1988 zogen Goldhamster bei uns ein und 1989 mein erstes Meerschweinchen und ein Zwergkaninchen, die sich ihren Stall teilten. Im selben Jahr wurden es dann noch einige mehr.

Mit 8 Jahren durfte ich das erste Mal in den Reitunterricht. Bei mir in der Nähe gab es einen Reitstall mit klassischem Reitunterricht, so wie man ihn eben von früher her kennt.

In den kommenden Jahren ritt ich regelmässig einmal die Woche und hatte eine kleine Meerschweinchenzucht. Ich hatte glücklicherweise in meinem Zimmer auch noch einen grossen Balkon, wo ich die Tiere rauslassen konnte. Im Winter bekamen sie dann regelmässig Auslauf in meinem Zimmer.

Ich ritt mal da mal dort, was ich so sah, war nicht grade unbedingt ein pferdegerechter Umgang. Ich wünschte mir natürlich ein eigenes Pferd. Dieser Wunsch wurde mir mit 16 Jahren erfüllt und ich bekam die Vollblutstute Hollywood (siehe Rubrik Pferde).

In meiner Kindheit wünschte ich mir sehr oft einmal auf einem Bauernhof zu leben und viele Tiere zu haben. Ich bin froh, dass die Tiere mich durch die Kindheit begleiteten, da sie mir Zuflucht in schwierigen Zeiten boten.

Später dann 2002 ging mein Wunsch in Erfüllung. Ich zog bei meinem Freund auf seinen landwirtschaftlichen Hof ein. 2003 heirateten wir und unser Sohn Cyrill wurde geboren. 2005 und 2006 folgten dann Joya und Robyn (siehe weiter unten)

Mit dabei natürlich meine Stute Hollywood und weitere Pferdegesellschaft. Und auf dem Hof war natürlich das Platzangebot viel grösser als zuvor in meiner Wohnung, wo ich auch Meerschweinchen züchtete. Und so wuchs auch die Meerschweinchen- und Kaninchenzucht.

Ab 2005 begann ich mich für Tierkommunikation zu interessieren, besuchte auch Kurse. Wer sich für meine Erlebnisse in der TK interessiert, lese hier weiter. Später auch noch im geistigen Heilen. Eine Zeit lang war ich im Network-Marketing tätig. Doch 2008 begann ich zu spüren, dass mein Weg ein anderer sein würde.

Ich hatte so viele Fragen über das Leben selbst und so kam ich an die Buchreihe von Neale Donald Walsch „Gespräche mit Gott“. Mein Herz verliebte sich in diese Bücher und dabei lernte ich mein Herz zu spüren und mich leiten zu lassen.

Die grösste Faszination übte dann das systemische Familienstellen auf mich aus. Mein Herz gab mir deutlich zu verstehen, dass dies mein Weg sein würde und nun werde ich 2012 eine Ausbildung beginnen, worauf ich mich sehr freue.

Mein Wunsch für die Menschheit in dieser turbulenten Zeitqualität, in der alles im Umbruch steht, ist es ihnen den Weg zu mehr innerem Frieden, Harmonie und Versöhnung zu zeigen.

Ich suche immer wieder Wege zu mehr Frieden und Harmonie, so auch im Umgang und Reiten meiner Pferde. Glücklicherweise hat es in unserem Dorf unweit von unserem Hof einen Reitstall, der „Stall Christa“. Christa ist eine Centered Riding Instruktorin (nach Sally Swift), welche auch mit TTEAM (Linda Tellington Jones) arbeitet und Wege zur besseren Kommunikation durch die reiterliche Balance auf eine sehr effektive Weise aufzeigt. Ich bin begeistert von dieser Methode bzw. dieser Lebenshaltung des Centered Riding. Das Pferd wird als Partner angesehen und behandelt. Denn das Pferd ist immer nur so gut wie sein Reiter.

Ich könnte hier noch viel mehr erzählen, doch eigentlich geht es hier ja um meine Meerschweinchenzucht. Wer mehr von mir erfahren will, darf mich gerne kontaktieren.

 

 

 

Mein Mann heisst Urs und zusammen sind wir seit 1998, geheiratet haben wir 2003.

 

Mein Mann und ich haben 3 Kinder:

 

Cyrill 2003
Hausgeburt (geplant, begleitet von einer Hebamme)

Joya 2005
Hausgeburt (geplant, ohne Beisein von einer Hebamme)

Robyn 2006
Hausgeburt (geplant, ohne Beisein von Hebamme)

Wir sind sehr dankbar für unsere 3 gesunden Kinder.

Wen es interessiert, warum ich alle Kinder zu Hause geboren habe:

Meine 3 Geburten waren alle völlig komplikationslos, ich werde oft auf meine Hausgeburten angesprochen und höre dann Aussagen wie: "Oh da hast du ja recht viel Mut, das hätte ich mich nie getraut, das wäre bei mir gar nicht gut rausgekommen, weil....."....

Ja sowas höre ich oft. Ich sage dazu nur: "Was? Mut? Nein, ich finde, dass du Mut hast in ein Krankenhaus zu gebären!!!" "Wieso? Da hat man die grösste Sicherheit....usw..."
Ich muss dann ganz ehrlich gesagt ziemlich schmunzeln, weil meiner Meinung nach ist (und ich sehe die Lesenden schon aufschreien) das Krankenhaus die grösste und schlimmste manipulierende Geburtshilfe, die es überhaupt gibt. Da wird munter eingeleitet, Wehenmittel gespritzt, herumgefummelt, sonst hantiert.. und was da alles für Auswirkungen auf die Geburt hat, wissen wir ja. Dann heisst es dann eben, zum Glück bin ich im Spital gewesen, sonst wäre dies und das passiert. Schön und gut, all diese Dinge wären nämlich zu Hause gar nie passiert. Zu Hause in der entspannten und gewohnten Umgebung verkrampft man sich niemals so wie in einem Krankenhaus es viele Frauen unbewusst tun. Und verkrampft gebären, das geht nicht gut aus.

Da ich mich sehr intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt habe, kann ich das überzeugt schreiben. Sicher gibt es immer Ausnahmen, die Eingriffe benötigen, das will ich gar nicht abstreiten. Mein Ziel ist es, Frauen zu bestärken an sich und ihre Urkraft des Gebärens zu glauben, und vorallem, dass sie daran glauben, dass sie es ohne Fremdeingriffe tun können und dürfen. Es ist ihr gutes Recht.

Gebären ist für mich wie Sex, bei beidem will ich keine Zuschauer dabei haben.

Ich werde diese Seite noch weiterführen, ich gebe für Interessierte gerne weitere Auskünfte.

Ich könnte auch meine Geburtsberichte hier einstellen, aber das ist mir dann doch zu öffentlich und zu persönlich, ich gebe sie aber Frauen zu lesen, die ernsthaft interessiert sind eine Hausgeburt zu planen.

 

 

Und hier wohnen wir:

 

 

 

Und hier noch zu Gedenken meiner verstorbenen Mutter und meinem verstorbenen Vater

 

zurück