Tierkommunikation und anderes Übersinnliches

 

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Auf dieser Seite erzähle ich, wie ich mit Tierkommunikation in Berührung kam und was für Erlebnisse ich damit bereits hatte.

Aber zuerst einmal eine kleine Einleitung für die Leute, die mit dem Begriff Tierkommunikation (noch) nichts anfangen können.

Unter Tierkommunikation versteht man Gespräche mit Tieren auf nonverbale Art mittels Telepathie. Was ist Telepathie? Leider haben fast alle Menschen diese Fähigkeit verloren untereinander oder mit Tieren auf telepathischer Ebene zu kommunizieren. In unserer wissenschaftlichen und hoch modernisierten Welt scheint kein Platz dafür zu sein. Doch jeder von uns hat die Telepathie auf die eine oder andere Weise schon erlebt. Z.B. haben sie grade an ihre beste Kollegin gedacht - ring ring ring - schon läutet das Telefon und ihre Kollegin ist dran. Das ist Telephatie, denn diese Kollegin wird in diesem Moment grade stark an sie gedacht haben und sie haben diese Gedanken unbewusst aufgefangen. Telepathie ist nichts anderes als Gedankenübertragung zwischen zwei oder mehrer Lebewesen. Aber es gibt mittlerweilen genug Tierkommunikatoren/innen, die auf ihren Internetseiten oder Büchern genauer erläutern was Tierkommunikation genau ist (z.B. www.animaltalk.ch).

Ich kam selber per Zufall übers Internet darauf. Ich wollte mehr darüber wissen und entdeckte, dass es auch Literatur darüber gibt (z.B. Gespräche mit Tieren von Penelope Smith usw.). Mittlerweilen hab ich hier etwa 10 Bücher darüber stehen :-). Auch in der Fachzeitschrift "Tierwelt" war ein Bericht über Tierkommunikation drin. Ich wurde immer neugieriger.

 

Larissa, Warmblutstute

Im Frühling 2004 wurden die "Probleme" mit unserer Warmblutstute Larissa immer grösser. Sie verhielt sich bockig und ungehobelt, sei es im Umgang oder beim Reiten. Ich fragte mich des öfteren, was denn ihr Problem sei, schliesslich stünde sie im Offenstall und könne sich ja immer bewegen so oft und wie lange sie will. Sie sollte doch zufrieden sein. Doch das war sie absolut nicht. Und sie auf die harte Methode zum spuren zu bringen, wollte ich auch nicht. Also entschloss ich mich nach einigem hin und her mit einer Tierkommunikatorin mit Larissa Kontakt aufzunehmen. Das Gespräch mit Larissa verblüffte und überraschte mich sehr. Larissa war sehr unzufrieden, dass ich bedingt durch mein im Oktober 2003 geborenes Kind, nicht mehr soviel Zeit für sie hatte. Sie war total eifersüchtig auf meinen Sohn. Sie wünschte sich mehr Zeit mit mir zu verbringen. Das tat ich dann auch und ihr Verhalten besserte sich. Es vergingen einige Monate, doch ich spürte, dass sie nicht gänzlich zufrieden war. Wieder suchte ich über eine Kommunikatorin das Gespräch zu ihr. Larissa wünschte sich schliesslich jemanden, der sie tagtäglich bewegen und mit ihr arbeiten würde. Und Kinder mochte sie gar keine.

Ich fasste dann einen Entschluss. Ich wusste, dass ich ihr den Wunsch vorläufig nicht erfüllen konnte, sie tagtäglich zu bewegen, also entschloss ich mich für sie einen geeigneten Besitzer und Platz zu finden. Auch suchte ich das Gespräch mit meiner Vollblutstute Hollywood, die ich zu diesem Zeitpunkt schon seit 12 Jahren hatte. Ihr macht es nichts aus, dass ich nicht soooo viel Zeit habe für sie wie früher. Sie geniesse das Leben in ihrem Offenstall auch so.

Ich schrieb Larissa also aus. Ich machte mich auf die Suche nach einem neuen Pferd, denn ich konnte ja wenn Larissa verkauft würde, Hollywood nicht alleine im Stall lassen. Die Entscheidung war bald gefallen. Fiesta, eine Vollblutstute zog zu uns. Die drei verstanden sich schnell gut miteinander. Mit meinen Reitermädchen gingen wir so oft als möglich ausreiten und beschäftigten die Pferde auch mit Bodenarbeit. Ich ging dann noch abwechslungsweise mit jedem Pferd in die Reitstunde einmal die Woche.

Es vergingen einige Monate, bisher hatte ich keine ernsthaften Interessenten für Larissa. Ihr war es nach wie vor langweilig, obwohl ich mir Mühe gab, sie zu beschäftigen und mich um sie zu kümmern. Es war ihr einfach zu wenig. Aus Langeweile stellte sie allerlei Unsinn an. Demolierte z.B. die Stallfenster, benahm sich beim Reiten schreckhaft (was sie sonst nicht ist) usw. Im April 05 meldete sich eine junge Frau, die ernsthaft Interesse zeigte an Larissa. Wir gingen ausreiten zusammen und sie war von Larissa begeistert. Und Larissa schien es auch zu sein. Bald war die Sache entschlossen. Sie wollte Larissa kaufen. Ich suchte erneut mit Larissa das Gespräch mittels Tierkommunikation. Sie fand die junge Frau auch total sympathisch und ich erzählte ihr von dem Ort wo sie dann hinkäme. Larissa war feuer und flamme und wollte gleich wissen, wann sie gehen kann. Sie sagte dann aber auch, sie ginge mit einem lachendem und einem weinenden Auge. Und ob ich sie dann besuchen komme. Ich bejahte die Frage. Ich erzählte ihr dann auch, dass sie um dahin zu kommen in einen Pferdehänger gehen müsse. Larissa reagierte nervös und sagte mir ich solle ihr doch bitte Bachblüten zur Beruhigung geben. Das tat ich am besagten Tag auch. Mein Mann Urs führte sie dann zum Hänger.... und ich staunte Bauklötze.... mein Mann stand immer noch vor der Rampe, da stand Larissa schon im Hänger ohne meinen Mann. Wir waren alle verdutzt. Larissa wieherte wie verrückt, sie war aufgeregt. Mir standen die Tränen in den Augen, doch ich wusste, es ist richtig so, vor allem auch für Larissa.

Ihre neue Besitzerin Michaela berichtete mir dann auch bald, dass es Larissa gut ginge und das sie ein riesiger Schatz sei, ganz brav und lieb, so wie sie sich ihr Pferd gewünscht hatte. Die beiden haben sich gesucht und gefunden. Ich bin sehr froh darüber.

Da ich meine tierkommunikatorischen Fähigkeiten selber auch schon etwas ausgebildet habe in Kursen, frage ich hie und da Larissa selber, wie es ihr ginge. Und ich bekomme immer ein total gutes Feedback von ihr zurück.

Nachtrag 15. November 2006. Länger habe ich mich nicht mehr mit Larissa in Verbindung gesetzt, und ich erfuhr dann von der Besitzerung, dass sie leider stark dämpfig wurde und erlöst werden sollte... Mehr dazu hier

 

Die Geschichte von G.

Ich möchte eine weitere Geschichte von der Polenfuchsstute G. erzählen. Dazu muss ich etwas ausholen. Meine Freundin, ich will sie hier nur M. nennen, kaufte sich, dass muss im Jahr 1994 gewesen sein besagte Stute G. Sie stand dann im gleichen Stall wie meine Stute Hollywood. G. war zu diesem Zeitpunkt keine 3 Jahre alt. M. war eher eine vorsichtige und auch unerfahrene Reiterin. Eigentlich war G. meiner Meinung zu jung für sie. G. war halt jung, ungestüm und unerfahren. Ich wechselte 1996 in einen anderen Stall mit Hollywood, verlor auch den Kontakt zu M. und G. Im Jahr 1999 traf ich M. zufällig wieder und wir sahen uns dann wieder öfters. Sie war zu dem Zeitpunkt schwanger. Als ich sie nach G. fragte, antwortete mir M. dass sie sie nicht mehr habe. M. gab G. in einen Ausbildungsstall zur Ausbildung. M. war in dieser Zeit krank und konnte sich nicht um G. kümmern. G. musste da laut M.s Erzählungen auch im Reitschulbetrieb mitlaufen. Dann habe der besagte Stall Konkurs anmelden müssen und in einer Nachtaktion seien alle Pferde aus dem Stall geholt worden und zu Händlern gekommen. So auch G. obwohl sie in Besitz von M. war. G. wurde dann von Händler aus ins Welschland weiterverkauft. Von daher verlor sich jede Spur. M. war traurig darüber. Der Händler wollte ihr keine Auskunft geben über den Verbleib ihres Pferdes. Und durch die Krankheit bemühte sich M. auch nicht um den Verbleib ihres Pferdes. Sie war gar nicht in der Lage dazu. Die Jahre vergingen also. Ich dachte immer wieder mal an G. Und als ich mit der Tierkommunikation in Berührung kam, kam mir auch öfters der Gedanke mit G. zu kommunizieren um sie selber über ihren Verbleib zu befragen. Eines Tages entschloss ich mich meiner Tierkommunikatorin Jo anzurufen und sie wegen G. zu fragen. Ich fragte sie auch, ob es für sie möglich sei, dass wenn G. allenfalls nicht mehr am Leben sei, sie trotzdem mit ihr kommunizieren könne. Jo bejahte. Mein eigenes Gefühl sagte mir, dass G. nicht mehr leben würde. An einem Abend im Februar 05 nahm Jo dann in meinem telefonischen Beisein Kontakt mit G. auf. G. antwortete erst nach einer Weile, misstrauisch, sie sagte dann, es ginge ihr jetzt gut und zeigte Bilder von einer grossen grünen Weide, weit und breit gab es keine Menschen zu sehen. Sie sagte von sich, dass sie nie einfach gewesen sei. Und sie hätte es nie verkraftet, dass M. sie allein liess und dass sie schlecht mit der Situation zurechtkam, dass nun verschiedene unerfahrene Reiter auf ihr herumritten. Sie begann sich zu wehren, man behandelte sie grob mit Peitsche und Sporen, sie wurde heruntergebunden, als sie begann sich mit Steigen zu wehren. Und G. erzählte weiter: Eines Nachts wurden sie und die anderen Pferde alle verladen, es war kalt und dunkel, sie hatten alle furchtbare Angst, sie wurden schlecht behandelt... Auch an dem neuen Ort wo sie dann hinkam, wurde sie schlecht behandelt, so wurde sie weiterverkauft. Doch auch da kamen sie nicht mit G. zurecht. G. hatte ein gebrochenes Herz weil M. sie verliess. G. sagte, sie sei jetzt glücklich, es seien keine Menschen hier. Jo fragte sie darauf ob sie denn nun im "Pferdehimmel" sei, was G. schliesslich nach einigem Hin- und Her bejahte. Doch sie sagte auch, dass sie eines Tages zu M. zurückkehren würde als älteres Pferd, sie hätte ihr Aufgabe auf Erden noch nicht erfüllt und sie müsse M. noch einiges lehren. Schliesslich bedankte sich G. für das Gespräch sie erinnerte sich noch sehr gut an mich und Hollywood. Sie sagte auch, dass ihr jetzt nach all diesen Jahren eine riesige Last genommen wurde. Sie trug all den negativen Ballast der letzten Jahre mit sich rum und hatte noch bisher mit niemanden darüber gesprochen. Und es hätte ihr total gut getan mir davon zu erzählen. Dann sagte G. noch etwas, dass mich sehr beeindruckte. Ich war zu der Zeit schwanger im 3. Monat mit meinem 2. Kind. G. sagte ich solle mein Ungeborenes sensibilisieren, es hätte eine grosse Gabe auch mit Tieren zu sprechen. Da blieb mir echt die Spucke weg. Woher sollte denn G. wissen, dass ich schwanger bin. Da sieht man nur, wie tief die Tiere in unsere Seele schauen können, mehr als wir es je vermutet hätten.....

Und genau hier an dieser Stelle macht es mich traurig, wenn Leute behaupten, dass Tiere keine Gefühle hätten, keine Schmerzen empfinden usw. ... diese Leute haben ja selber wohl kaum Gefühle, wenn sie so etwas behaupten können. Nun egal, die Geschichte von G. stimmte mich sehr nachdenklich, und ich erzählte sie darauf auch gleich M. Sie war auch sehr tief berührt. Und so konnten wir wenigstens klären was mit G. passierte.....

 

Die Geschichte von Meerschweinchen Sunny

Sunny, ein Coronetbock in schwarzcrème geboren hier in der Schlatter Nagerbande am 22.10.03. Er war zum Verkauf bestimmt, doch anscheinend sollte das etwas länger dauern. Er lebte gut zwei Jahre bei mir im Verkauf. Er war ein sehr schöner und stattlicher Coronetbock und ist es auch heute noch. Er lebt heute in einem Männerrudel.

Fam. Sch. war auf der Suche nach einem etwas älteren Bock im September 05, sie hatten noch ein Meeriweibchen bei sich zu Hause, dessen Partner vor kurzem verstarb und sie waren auf der Suche nach Ersatz. Der Ersatz war schnell gefunden - Sunny, wie Fam. Sch. ihn nannte. Ein paar Tage nachdem er sein neues Heim bezog, machte er der Fam. Sch. grossen Kummer. Er frass kaum, bekam einen Infekt, Tierarztbesuch, Antibotika etc. Er erholte sich zwar aber frass kaum. Ich dachte er hatte Stress durch den Umzug. Fam. Sch. machte er den Eindruck, dass er unglücklich sei. Als sich nach zwei Wochen noch keine Besserung zeigte und sogar noch zwei weitere Weibchen bei Fam. Sch. einzogen, zeigte Sunny keine Regung. Er frass weiterhin schlecht. So beschloss ich mit der Tierkommunikatorin Jacqueline Och Kontakt aufzunehmen um herauszufinden was denn sein Problem sei. Hier die Email, die ich von Jacqueline bekam.

Hallo Yvonne!

Du wirst mir kaum glauben, was Sunny meint.... lies selber!
Es liebs Grüessli
Jo


Gespräch mit Sunny
12.10.05

Lieber Sunny, wie geht es Dir im Moment?
- nun geht so...
- fühle mich nicht wohl hier

Du lebst ja jetzt an einem neuen Ort. Was gefällt Dir denn nicht?
- ach weißt du... ich will einfach wieder nach hause.
- Habe heimweh...

Ist das der Grund, warum du nichts essen magst?
- ja ich bin traurig

Ist das denn der einzige Grund?
- nicht nur

Was denn noch?
- was soll ich denn mit all diesen Weibern?

Warum? Gefällt es Dir denn nicht?
- na ja... geht so...

Das verstehe ich nicht... magst Du denn keine Weibchen?
- na ja... Jungs mag ich lieber...
- ich weiss eh nicht so richtig, wo ich hingehöre

Du meinst, dass Du Dich zu Jungs mehr hingezogen fühlst als zu Weibchen?
- hmm... ja schon...

Du möchtest also wieder nach Hause?
- oh jaa!!

Ich werde schauen, was ich machen kann und werde dies umgehend Deinem vorherigen Frauchen mitteilen, damit sie mit der jetzigen Besitzerin sprechen kann.
- oh das ist lieb von Dir
- ich wollten schon nicht mehr leben...

Wie geht es Dir sonst so gesundheitlich?
- mit geht es sonst gut
- mag einfach nichts essen, denn ich habe so Herzschmerzen!

Oh das wäre doch jammerschade! Ich wünsche Dir alles Guten und nur das Beste!!
- ja danke!

Machs gut und ich hoffe, dass sie Dich bald wieder holen geht.
- ja ich auch!
 

Dieses Gesprächsprotokoll traf mich wie der Schlag. Es rührte mich zutiefst. So brachte mir Fam. Sch. Sunny kurz nach dem Gespräch zurück. Sie erzählten, dass er jetzt auch lebhafter wurde, eher wieder frass und sogar ein Weibchen bestieg. Zurück in die Bockgruppe, in der er bei mir bis zu seinem Weggang lebte, war es, als wäre er nie weggewesen. Die anderen akzeptieren ihn auch ohne Schwierigkeiten, Sunny frass wie wenn nichts gewesen wäre und nahm innerhalb von einer Woche wieder 100 Gramm zu. Fam. Sch. entschied sich dann für einen anderen Bock, der noch jung war, einen schildpattweissen Peruanerbock, den sie Pepper nannten. Er wurde kastriert und ist glücklich mit seinen Damen bei Fam. Sch. Und Sunny? Zwei Wochen später interessierte sich eine Frau H. für ihn, sie hatte einen verwaisten Meerschweinchenbock zu Hause, einen älteren, der war auch immer mit anderen Böcken zusammen. Ich erzählte ihr die Geschichte von Sunny und sie wollte ihn unbedingt mitnehmen. Ich hatte ein gutes Gefühl dabei für Sunny, schliesslich wäre er da mit einem Bock zusammen. So verliess er die Nagerbande und ich sagte Frau H. sie müsse sich unbedingt melden und Sunny gut beobachten, was sie auch tat und mir schliesslich folgendes per Email schrieb:

Guten Abend Frau Leiser

Sorry, wenn Sie jetzt erst von mir hören. Ich war noch schnell in den Ferien. Wollte aber dringend noch vorher wieder ein Gspänli für mein Meerschweinchen.

Also Sunny hat sich gut eingelebt. Die zwei vertragen sich super. Es sieht aus wie dick und dünn. Sunny, rund und kurzer Körperbau, Domino lang und dünn. Seit Samstag sind die zwei zu viert. Ich habe noch zwei Brüder bekommen. Also ist Sunny bereits wieder in einem grösseren Rudel. Er frisst schön hat sein Gewicht gehalten, trotz dem Umzug und Neubeginn.

Von dem Futter, dass Sie mir mitgegeben haben. Wo kann ich das beziehen oder kaufen?

Schönen Abend

C. H.

Da war ich natürlich beruhigt und freue mich für Sunny, dass es ihm gut geht. In diesem Sinne - Sunny ich wünsche dir alles Gute und Liebe auf der Welt !

 

Pendeln / Radiästhesie

Seit 2003 befasste ich mich mit dem Pendeln. Pendeln kann man in verschiedenen Bereichen anwenden. Pendeln ist auch schon uralt und wurde auch schon zum Auffinden von Wasseradern verwendet. Man kann auch Lebensmittel, Krankheiten, homöopatische Arzneien, Strahlenquellen, Störzonen z.B. im Haus, kurz: man kann fast alles auspendeln was in der Gegenwart und in der Vergangenheit ist.

Im Jahr 2004 fragte mich meine Hufpflegerin ob ich Interesse hätte, dass eine Pendlerin, die auch in der Tierheilkunde tätig ist, vorbeikomme und meine Pferde auspendelt. Ich dachte mir ja warum nicht. Die Ergebnisse überzeugten mich.

Hollywood meine Stute, hatte seit einiger Zeit einen Blähbauch und Rückenschmerzen. Frau Vosse die Pendlerin stellte bei ihr eine Allergie gegen Hafer, Weizen und Mais mittels dem Pendel fest. Ebenso waren einige Rippen und Wirbel im Störfeld, die durch eine Osteopathin wieder berichtigt wurden. Als Kraftfutter bekommt Hollywood nur noch gequetschte Gerste, von da an verbesserte sich die Verdauung und der Blähbau verschwand mit der Zeit.

Bei Fiesta fiel mir schon beim Zeitpunkt des Kaufes auf, dass sie das rechte Vorderbein bzw. das Fesselgelenk nach aussen stellte und sie im Exterieur auch unharmonisch wirkte. Frau Vosse bestätigte mir dies und nannte mir auch alle Gelenke, Rippen und Wirbel, die nicht richtig sassen. So liess ich auch sie osteopathisch behandeln, das Ergebnis heute, Fiesta stellt das besagte Vorderbein normal hin und wirkt nun auch im Exterieur viel harmonischer als zu Beginn. Hier vielleicht noch ein paar Bilder zum Vergleich.

Bild vom 02.11.04, Vorderfuss rechts nach aussen gestellt

Bild vom 06.11.04, ein etwas unharmonisches Bild

Bild vom September 05, hier stimmt doch alles oder? Zugegeben Fiesta ist hier etwas dick vom vielen guten Gras :-)

 

Ein weiteres Beispiel: Silena, Sheltiemeerschweinchen verstorben

Ich setzte Silena zu einem Deckbock in einen anderen Stall, vier Tage später ging es ihr plötzlich schlecht, also nahm ich mein Pendel hervor und befragte es welche Krankheit Silena denn habe. Ich nannte die Namen der möglichen Krankheiten, ein Pendel kann mit ja, nein oder vielleicht antworten in diesem Beispiel. Bei Kokzidien gab mir das Pendel eine Ja-Antwort. Sofort gab ich ihr Baycox und päppelte sie mit meiner Spezialmixtur für kranke Meerschweinchen. Sie schien etwas unterkühlt. Am Abend ging es ihr etwas besser wie mir schien, ich setzte die Behandlung fort. Am nächsten Tag zog ich Jacqueline Och, meine Tierkommunikatorin zu Rate, schickte ihr ein Bild von Silena mit dem Alter, mehr nicht. Dann rief ich Jacqueline an, sie nahm auch gleich Kontakt auf mit Silena. Ich wollte von Silena wissen, wie sich ihre Krankheit anfühle und ob sie sie beim Namen nennen könne. Den Namen konnte sie nicht nennen, Jacqueline meinte es sei etwas bakterielles im Darm, Silena übermittelte fressende Geräusche, etwas zerfresse sie innerlich.... also hatte ich richtig gependelt - Kokzidiose und zwar Darmkokzidiose. Silena wünschte sich viel Wärme, ich kam ihrem Wunsch nach und setzte sie in eine Kiste mit einer Wärmelampe. Sie schaute mich dankbar an. Leider überlebte sie die Nacht nicht, ihr Kreislauf kollabierte, es ging sehr schnell.....

 

Ich werde diese Seite natürlich weiter erweitern, wenn ich wieder mehr zu erzählen weiss :-)

An dieser Stelle möchte ich mich bei Jacqueline Och, meiner Tierkommunikatorin bedanken und natürlich für sie Werbung machen. www.animaltalk.ch